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Bodenanzeiger

Kalkhaltig:
Ackerwinde, Löwenzahn, Salbei, Wegwarte, Gamander, Wiesenknopf, Glockenblume.
Kalkarm:
Hahnenfuß, Ackerstiefmütterchen, Ackersenf, Kl. Ampfer, Hundskamille.
Stickstoffreich:
weißer Gänsefuß, Franzosenkraut, Brennnessel, Hirtentäschel, Melde.
Stickstoffarm:
Besenginster, Hornkraut, Hungerblümchen, Mauerpfeffer, Ziest,
Humusreichtum u. gute Gare:
Vogelmiere, Efeublättriger u. Persischer Ehrenpreis, Echte Kamille.
Schwerer verdichteter Boden:
Ackerschachtelhlam, Löwenzahn, Kriechender Hahnenfuß.
Leichter sandiger Boden:
Mohn, Königskerze, Vogelmiere, Hasenklee, Trockener Boden: Färberkamille, Graukresse.
Lehmiger Sandboden:
Herbstzeitlose, Kamille, Wilde Möhre, Löwenzahn, Huflattich, Flockenblume.
Saurer Boden:
Stiefmütterchen, Ackerziest, Hohlzahn.

von Lisl Brunner Dat: 18.01.2007

 

Bohnenweißheiten

Bohnen immer an Tagen ohne R säen (z. B. Samstag). Bohnen wollen in der Erde die Kirchturmglocken hören . Das bedeutet, man legt sie nicht zu tief in den Boden.
Nie an Bohnen ernten oder arbeiten, deren Blätter naß sind. Bohnen mögen es wenn sie einmal angehäufelt werden. Bohnen immer nach Vollmond säen.
Stangenbohnen nach dem trocknen in einer Glas- oder PET-Flasche mit grobgemahlenem Pfeffer aufbewahren. (Schädling Bohnenkäfer)

von Nada Angeli. Dat: 08.06.2009

 

Einfacher Bodentest

Wenn man sehen möchte, ob ein Substrat oder der eigene Kompost für Aussaaten und empfindliche Sämlinge gut genug ist, sät man einfach eine bestimmte Anzahl von Kressesamen hinein (weil die so schnell keimt!) und zählt dann, wie viele aufgehen und sieht zu, ob sie sich zu schönen grünen Pflänzchen entwickeln.

von Lisl Brunner Dat: 03.04.2009