Wetterweisheiten
Nimmt man den Spruch "Der sich um die Mitte bis Ende des Monats März einstellende Windstrich bleibt fast ohne Ausnahme bis Ende Juni bestehen", und "Zu warme Tage um den Frühlingsanfang folgt in 7 von 10 Jahren ein insgesamt zu heißer Sommer, besonders Juni und Juli" so dürfen wir weiterhin mit schönem Wetter rechnen. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn sich bereits im frühen Frühjahr ein Hoch nach dem anderen einstellt, es dann auch für den Sommer so weiter geht.
Was die Esche und die Eiche betrifft, so zeigen beide noch nicht viel, weshalb ich glaube, dass sich schon noch Nachtfröste einstellen werden.
Vorzügliche Wetterpropheten sind die Spinnen. Ich weiß nicht warum diese Tiere so unbeliebt sind, denn sie tun dem Menschen ja nichts. Im Garten finde ich sollte man sie unbedingt gewähren lassen, vertilgen sie doch Unmengen von Ungeziefer. Nachfolgend ein paar Spinnen-Wetterregeln, auf welche man sich sehr gut verlassen kann:
Wenn sie morgens spinnt, am Tag kein Regen rinnt.
Wenn die Spinnen fleißig weben im Freien, läßt sich dauernd schönes Wetter prophezeien, weben sie nicht, wird´s Wetter sich wenden, geschiehts bei Regen wird er bald enden.
Im Frühjahr Spinnweben auf dem Felde, gibts einen schwülen Sommer.
Wenn die Spinne ihr Netz zerreißt, kommt schlechtes Wetter allermeist.
Auch vielen Pflanzen kann man herannahenden Regen frühzeitig ansehen:
Wenn Regenwetter aufzieht, senkt der Mohn seine Blütenköpfe.
Wenn der echte Sauerklee seine Blätter zusammenfaltet, gibt es Regen.
Wenn die Zaunwinde ihre Blüten schließt oder morgens nicht öffnet, wird es bald regnen.
Läßt die Königskerze den Kopf hängen, steht schlechtes Wetter bevor, besonders wenn die Spitze des Blütenstandes nach Westen zeigt, zeigt sie nach Osten wird es trocken.
von Annegret Hottner Dat: 26.04.2007
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Wurmhumus
Natur pur – das Beste, was die Natur kennt oder auch als schwarzes Gold bezeichnet.
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass nur der Regenwurm in der Lage ist, ein vollkommenes biologisches Düngemittel zu produzieren. Der Dünger ist perfekt und ausgewogen, wie kein anderer. Er kann die Bodenstruktur verbessern, das vegetative Wachstum und die Fruchtproduktion erhöhen und die Qualität der enthaltenen Nährstoffe steigern. In Anlehnung der Darstellung Prof. F.Garofalo Universität Turin und Präsident der Gesellschaft – Boden und Gesundheit – Intern. Regenwürmerzucht Kongress Rom 1-2. Juli 1983 „ Eindrücke und Meinungen maßgeblicher akademischer Wissenschaftler über Regenwurmzüchtung und die Verwendung von Regenwurmdünger oder Wurmkompost – Referat über die Leistungen des Regenwurmhumus in der Landwirtschaft aus ECO Lombrico „ Eine italienische Wurmfarm „ S. 16ff
Wesentliche Vorteile des Düngers
-keine Überdüngung möglich -Einsatz für alle Pflanzen, Pflanzen können selektiv Nährstoffe aufnehmen -Regeneriert verbrauchte Böden (kein Umtopfen, kein Bodenaustausch im Gewächshaus) -Hoher ausgeglichener Nährstoffgehalt -Phytoprotektive Wirkung durch hohen Enzymgehalt
Was ist Wurmhumus?
Wurmhumus ist ein bio-organisches Düngermittel von lockerer, leichter, lose bröckliger, sauberer und geruchsloser Beschaffenheit. Er hat einen hohen Nährstoffgehalt, ist für alle Pflanzen verwendbar und eine Überdüngung ist ausgeschlossen.....
Wurmhumus ist unbegrenzt haltbar, ist also keinerlei Fäulnis- oder Zersetzungsprozessen ausgesetzt und sollte, um seine Eigenschaften als „lebendes“ Produkt vollständig zu erhalten, mit einem gewissen Feuchtigkeitsgehalt verwendet werden, was im Übrigen einer seiner Eigenschaften entspricht. Wurmhumus gibt Feuchtigkeit nur sehr langsam ab. Wurmhumus entsteht, indem organische Abfälle durch Mikroorganismen und Regenwürmer (eisenia foetida) umgesetzt werden. Wurmhumus ist also die Ausscheidung der Regenwürmer. Er wird auf natürlicher Basis hergestellt und ist eine bio-organische Pflanzennahrung mit zahlreichen pflanzenverfügbaren Inhaltsstoffen. Er ist auf Grund seiner Zusammensetzung ein hochaktiver Bodenverbesserer – ohne chemische Zusätze.
Wurmhumus wird in verschiedenen Qualitäten angeboten. Wurmhumus aus organischen Gartenabfällen usw. erreichen die Qualität eines Bodenhilfsstoffes bzw. eines Bodenverbesserers. Hingegen wird Wurmhumus aus reinem Pferdemist angeboten, der einen organischen Dünger darstellt und mineralische Dünger vollständig ersetzen kann.
Die wichtigsten Eigenschaften des Wurmhumus sind:
•Verbesserung der physischen Eigenschaften des Bodens und Lockerung; die kolloidale Struktur erhöht die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens.
•Die Wirkung als Düngemittel mit langsamer Freisetzung der Nährstoffe; erhöhte Fähigkeit der Zersetzung von Basen im Boden und erhöhte Lösbarkeit anorganischer Stoffe ( Nährstoffe ) in unlöslichen Mineralien; keine Versalzung des Bodens.
•reicher vollständiger und ausgeglichener Gehalt an Mineralien und Nährstoffen: erhöhter Stickstoff-, Phosphor-, Kalium- sowie Kalzium- und Magnesiumgehalt. Der Stickstoff ist unter anorganischer Form in 97% seines Wertes enthalten; Beschleunigung der Reife.
•hinzu kommt die Ausgewogenheit hochwertiger Bestandteile. Dies macht den Wurmhumus zu einem besonders vollständigen Dünger, der in der Lage ist, den Pflanzen die Stoffe zu liefern, die sie für ihren Stoffwechsel benötigen und die jedoch in herkömmlichen Kunstdüngern allzu oft fehlen.
•hoher Gehalt an humischen und fulvischen Säuren und regulierenden Substanzen; eine Vielzahl von pflanzenregulierenden Stoffen; erhöht die Immunität und Wiederstandskraft der Pflanzen bei Trockenheit; der durch humische Säuren zum Sauren neigende ph-Wert verhindert Pilzbildungen, die für die Pflanzen und ihre Wurzeln schädlich sind.
Wurmhumusenthält pflanzenverträgliche Masse, aus der Kulturpflanzen ihren Nährstoffbedarf ziehen.
Wurmhumusbesteht aus stabilen Aggregat – Krümeln, den sogenannten Ton – Humus – Komplexen. Sie halten Wasser und Nährstoffe stärker fest, als einfacher Naturboden.
Wurmhumuszeigt stets neutrale Reaktionen und verbessert damit die Pufferfähigkeit des Bodens gegenüber saurem Regen.
Wurmhumusenthält pflanzenverfügbare Kieselsäureanteile, womit Pflanzen ihre Außenhaut verstärken und Läuse vergrault werden.
Wurmhumusenthält antibakteriell wirkende Schleimstoffe, die kränkelnde Pflanzen gesunden lassen.
Wurmhumusfördert das Wurzelwachstum und führt daher zu höheren und besseren Erträgen.
Die neu und erneute organische Bindung des hinzukommenden Stickstoffs wird durch die Zersetzung des Wurmhumus durch im Boden lebende Mikroorganismen beschleunigt. Doch die wirklichen Eigenschaften, die dieses Düngemittel so wertvoll machen und seine besondere Wirkungsweise ermöglichen, sind der reiche Gehalt an Enzymen und lebenden Mikroorganismen, die von den Verdauungsorganen der Regenwürmer ausgeschieden werden, sowie der Gehalt an Auxinen, gleicher Herkunft, die das Pflanzenwachstum anregen. Dieser Reichtum an Enzymen und Mikroorganismen ermöglicht den Abbau giftiger Stoffe und erhöht die Fähigkeit des Bodens, sich zu entgiften. Er verstärkt auch den natürlichen Schutz der Pflanzen vor pathogenen Mikroorganismen. Der Wurmhumus ist also ein lebendes Produkt, das durch die Wirkung der Mikroflora, an der er reich ist, seine Zersetzungsfähigkeit ( Humufizierung ) an den übrigen, noch unverwert-baren Nährstoffen fortsetzt. Diese Eigenschaften – der hohe Gehalt an Mikroorganismen und Enzymen – machen den Wurmhumus für ausgelaugt und durch zu intensive und unausgewogene Nutzung unfruchtbar gewordene Böden; für Flächen, die nicht mehr in der Lage sind, sich von selbst zu regenerieren und sich zu entgiften infolge eines massiven und fortgesetzten Gebrauchs von Unkrauttilgern, Pflanzenschutzmitteln und Kunstdüngern unverzichtbar. Dieses Erzeugnis ist wertvoll für alle Arten von Einzel- und Intensivanbau. An allererster Stelle steht dabei die Blumen- und Baumzucht; für diese ist Wurmhumus als Dünger überhaupt einzigartig. In der Tat ermöglichen seine Eigenschaften eine ausgewogene Nährstoffzufuhr, die auch die anspruchvollste und empfindlichste Pflanze nicht beschädigt, dazu die Anregung des Wachstums, was auch verkürzte Reifezeiten, erhöhte Widerstandskraft gegen Krankheitserreger und farbigere, größere Blüten mir sich bringt. Der Gartenbau und besonders der Anbau von Frühobst ziehen großen Vorteil aus der Verwendung eines so natürlichen Düngemittels, das jedoch Leistungen vollbringt, die mit hochwertigsten chemischen Erzeugnissen vergleichbar sind. Tatsächlich beschleunigt der Wurmhumus das Keimen des Samens, verhindert Schockwirkungen bei der Umpflanzung und verkürzt dadurch, dass er das Wachstum anregt, in beachtlicher Weise, besonders bei Frühobst, die Reifezeiten. Gleichermaßen bewirkt er eine Zunahme an Größe und muss während des Reifezyklus nicht wiederholt werden. Die Freisetzung der Nährstoffe erfolgt nach und nach, wodurch eine verlängerte und gleichmäßige Wirkung erzielt wird. Die erhöhte Wiederstandkraft gegen Krankheitsbefall durch Infektionen oder Parasiten erleichtert die Bestellung. Er scheint sogar eine Wirkung auf die organo-elektrischen Eigenschaften der Früchte und, parallel dazu, auf die Parfümierung der Blumen auszuüben. Weitere wichtige Anwendungs-bereiche für dieses Produkt sind Obstplantagen und Olivenpflanzungen und ganz besonders die Forstwirtschaft. Großen Nutzen zieht man mit diesem Verfahren aus Wurmhumus und Regenwürmern besonders in der Phase der Pflanzung und der darauffolgenden Zeit, wenn diese zuvor in das „Loch“ gegeben werden, in das dann der Baum gesetzt werden soll. Die Pflanzen fasst im Folgenden leichter Wurzeln, ihr Wachstum beschleunigt sich und ihre Widerstandkraft nimmt zu. Untersuchungen von Wissenschaftlern zeigten, dass sowohl in der damaligen Sowjetunion als auch in den vereinigten Staaten die Anwendung dieser Technik zu einer erhöhten Holzproduktion führt, sowohl in der Holzproduktionsanlage, als auch bei der Herstellung von Zellstoff. In den USA z.B. wurde der Einsatz von Wurmhumus in allen Teilen des Landes zur Vorschrift erklärt. Auf Grund seiner besonderen Eigenschaften wird der Wurmhumus als biologisches Düngemittel direkt dort in den Boden eingebracht, wo es seine Wirkung entfalten soll. Dieser Dünger wird einige Zentimeter unter die Erde gemischt und zwar in der Phase der Bereitung der Beete für Gemüse, Baumschulen und Sämereien. Diese Art der Düngung muss während des Reifungszyklus nicht wiederholt werden, da die Wirkung des Wurmhumus sich im Laufe der Zeit entwickelt und eine dauerhafte Verbesserung des Bodens bewirkt. Amerikanische Forscher konnten feststellen, dass ein mit Wurmhumus gedüngter Boden für mehrere Jahre aus seiner Wirkung Nutzen zieht. Wurmhumus wird darüber hinaus oft als „Medizin“ für kranke Pflanzen verwendet. Es ist ausreichend, 2 bis 5cm der alten Erde wegzunehmen ( ohne die Wurzeln zu beschädigen ) und sie mit Wurmhumus zu ersetzen. Wäre Wurmhumus und seine Anwendung, könnte ein großer Teil sterbender Pflanzen gerettet werden. Wurmhumus kann auch bei der Bodenverbesserung für Pflanzung von Obstbäumen, Weinstauden und Sträuchern angewendet werden; als eine Hilfsmaßnahme zur besseren Wurzelbildung der Pflanzen, wobei die Wirkung auch über längere Zeiträume anhält. (In Anlehnung an Aussagen Kongress – Intern. Regenwurmzucht Rom 1-2.Juli 183 von Otto Graff, Braunschweig aus ECO Lombrico „ Eine italienische Regenwurmfarm“ S. 6ff )
Um die hervorragende Wirkung von Wurmhumus nachzuweisen, hat man sich Messwerte geschaffen, die auf Grund verschiedener Werte ( Photozeit, Lichtintensität, relative Luftfeuchtigkeit, Höchst- und Tiefsttemperatur und Substratmenge ) konstant gehalten wurden. Bei der im Versuch untersuchten Pflanzen wurde die enthaltene Menge an Trockensubstanz gemessen. Die so erhaltenen numerischen Angaben von größtem praktischen Nutzen für die Messung der durch verschiedene Mittel dem Boden zugeführte Fruchtbarkeit. Diese Werte ergaben einen s.g. Fruchtbarkeitsindex ( FI ).
Ergebnisse wurden im Vergleich wie folgt erzielt:
TestbodenFI-Wert 0,22 RegenwurmhumusFI-Wert 0,55 10% Wurmhumus, 90% TestbodenFI-Wert 0,54 Rinder-PferdekompostFI-Wert 0,24 10% Rinder-Pferdekompost, 90% TestbodenFI-Wert 0,43
Dieses hervorragende Ergebnis spricht eindeutig für den Einsatz von Wurmhumus. Dies sind Spitzenrekorde. Auffällig ist hier, dass bereits 10% Wurmhumus nahezu das gleiche Ergebnis bringt, wie der Einsatz von 100% Wurmhumus. Für den Käufer wird Wurmhumus sehr wirtschaftlich. Dennoch kann man, wenn man will, den Regenwurmhumus auch in reiner Form verwenden, ohne Zugabe von Erde oder ruhendem Material, wobei man praktisch die gleiche Wirkung erzielt, ohne Angst haben zu müssen, dass die kleinen „Pflanzen“ verbrannt werden. (In Anlehnung an Aussagen Kongress – Intern. Regenwurmzucht Rom 1-2.Juli 183 von Otto Graff, Braunschweig aus ECO Lombrico „ Eine italienische Regenwurmfarm“ S. 32 ff )
Anleitung für die Anwendung von Wurmhumus
Setzlinge: Das Loch in der Erde etwas größer als nötig machen, mit einer cremigen Mischung aus Wasser und Humus füllen und dann die Pflanzen einsetzen.
Verpflanzung von Bäumen: Jede Baumart, jeder Obst- und jeder Schmuckbaum erfährt bei der Umpflanzung nur einen minimalen Schock, wenn man folgendermaßen vorgeht: in dem Loch 100-300g Humus verteilen und eine gleiche Menge direkt auf die Wurzeln oder die sie umgebende Erdmasse. Beim Zuschippen des Loches weitere 300-1500g Humus dazugeben. Ausgiebig wässern. Bei Obstbäumen verringert sich mit dieser Technik die Zeit erheblich die nötig ist bis der Baum wieder Früchte trägt.
Verpflanzung von Gartenblumen: 50-100g Humus direkt zu den Wurzeln in das kleine Erdloch geben, zumachen und ausgiebig wässern. Bei Dauerpflanzen jedes Jahr 100-150g Humus pro m² verteilen und wässern.
Besonderen komplizierten Verpflanzungen: Diese Technik wird bei Pflanzenarten angewandt, die aus verschiedenen Gründen durch eine Verpflanzung tief erschüttert werden. 15-20 Tage vor der Umsetzung in die Wurzelgegend 250g/m² Humus geben und ausgiebig wässern. An der Stelle, wo der Baum neu eingesetzt werden soll vorgehen wie oben beschrieben.
Ausgelaugte Böden: Je nach Loch 50-100g Humus in direktem Kontakt zu den Wurzeln geben und gut wässern.
Umpflanzen in den Blumentopf: Je nach Dimension und Zustand der Pflanze um jede nachträgliche negative Wirkung zu vermeiden, 10-20% Humus unter die Blumenerde mischen und damit die Zwischenräume ausfüllen.
Sämereien: Vielseitig verwendbare Gartenerde bereitet man, indem man Humus zu 1-3% mit einem ruhenden Produkt vermengt. Die gleiche Wirkung kann erzielt werden, wenn man auf der Oberfläche der Sämereien bis zu 200g Humus pro m² verteilt. extensive Bewirtschaftung: 50-100g Humus pro m² verteilen, umgraben und wässern. Vorzeitige und verlängerte Fruchtreife in Gemüsegärten: Für eine vorgezogene und in der Qualität höher stehende Ernte beim Einpflanzen 150-200g pro Pflanze an Humus dazugeben. Um eine Verlängerung der Fruchtzeit zu erreichen nach jeder Ernte 100g Humus verabreichen. Bei Befolgung dieser Methode wird die Ernte, abgesehen von der außergewöhnlichen Qualität, auch quantitativ über dem Durchschnitt liegen. In der Wurzelgegend 100-250g Humus pro m² verteilen, je nach Dimension und Ansprüchen der Pflanze. Dann umgraben und wässern.
Saat: Kann vor der Aussaat direkt auf die Samen oder auf die Saat ausgestreut werden, mit einem Verbrauch von 10 dz pro ha.
Hydrokultur: 1-5g/l alle 3 Monate dazugeben.
Düngung von Wasserpflanzen: Alle 20-30 Tage einen Teelöffel oder 5g/l in das Behältnis geben.
Blätterdüngung: Humus in Wasser geben ( 50g pro l )und das Wasser nach zwölf Stunden auf die Pflanze zerstäuben, nachdem viele Nährstoffe sich im Wasser gelöst haben. Der verbleibende Anteil fester Bestandteile ist noch reich an Nährstoffen und kann, als wäre er ganz frisch, in gleicher Weise wiederverwandt werden, wenn man die Dosis verdoppelt.
Rasenflächen: Einmal oder mehrmals jährlich, je nach Ansprüchen 50-100g/m² verteilen und dann wässern ( mit Sprenger ). Soll in kurzer Zeit eine gute Wirkung erzielt werden, so ist es notwendig, jedes Mal dann zu wässern, wenn man den Humus ausstreut, es sei denn, natürliche Wetterniederschläge stehen kurz bevor. kranke und schwache Pflanzen: Die üblichen Dosen verdreifachen.
Zusammenfassung: Wurmhumus verdient seine Bezeichnung als das Beste, was die Natur kennt. Auch die landläufige Bezeichnung schwarzes Gold ist mehr als gerechtfertigt. Die höchste biologische Reinheit, sein üppiges Pflanzenwachstum und schöne Blumenpracht werden wiederholt gelobt. Das lebende Produkt, welches verbrauchte Erde wiederbelebt, eine höhere Widerstandskraft und erhöhtes Wachstum allen Pflanzen gibt. In der forstwirtschaftlichen Anpflanzung mit Wurmhumus führt dies zu einer erhöhten Holzproduktion. Pflanzen, die Wurmhumus erhalten, zeigen weniger Krankheits-erscheinungen. Wäre der Einsatz von Wurmhumus bekannter und vielfältiger, könnte ein großer Teil sterbender Pflanzen gerettet werden.
von Klaus Zander Dat: 16.11.2008 www.wurmidee.de
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