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Rezepte Gruppe O
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Eingelegte Oliven
Im Sommer verwende ich immer gerne Oliven und/oder eingelegten Schafskäse als Zugabe zum Salat. Ich finde aber, dass die eingelegten Oliven die es zu kaufen gibt vollkommen überteuert sind, und deshalb mache ich das immer selbst. Rote und grüne Oliven im Glas oder Plastikdose kaufen. Es gibt auch trocken eingelegte mit Kräutern ohne dieses scheußliche Wasser. Falls nötig, Wasser wegschütten und Oliven etwas abtropfen lassen. In ein Glas mit Schraubdeckel von der Größe eines Mayonnaisenglases 1 scharfe getrocknete Chilischote oder scharfe Peperoni geben, dazu einen Zweig Rosmarin, Thymian und Basilikum, falls gewünscht auch eine Knoblauchzehe. Oliven einfüllen und mit Olivenöl auffüllen. Das muss nicht ein teueres Öl sein, bei Aldi z. B. gibt es ein von Stiftung Warentest sehr gut bewertetes Öl. Die Oliven müssen vollständig bedeckt sein, damit sie nicht anfangen zu schimmeln. Man braucht sie nicht im Kühlschrank aufbewahren, das Öl konserviert. Das Öl kann man mehrmals verwenden oder zur Salatsauce mit verbrauchen. Dasselbe kann man mit Schafskäse oder Feta machen. Den Käse in Würfel schneiden und wie oben angeben verfahren. Den Käse im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Gebrauch heraus stellen, das Olivenöl wird im Kühlschrank etwas fest. Die Würfel kann man über Grünen- Gurken- Tomaten- oder gemischten Salat streuen. Sie eignen sich aber auch sehr gut als Füllung für Zucchiniblüten oder Cocktailtomaten. Dazu den Käse mit der Gabel zerdrücken, etwas Kräutersalz, Pfeffer und frisches Basilikum dazu geben und in die Tomaten bzw. Blüten füllen. Blüten in Pfannkuchenteig tauchen und in der Pfanne backen.
von Annegret Hottner Dat: 25.08.2011
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Französische Orangentarte
Aus 175 g Mehl, 50 g Zucker, 1 kleines Ei und 2-3 El Margarine einen Mürbeteig herstellen. Ausrollen und eine gefettete und gemehlte Tareform damit auslegen, am besten kurz kaltstellen und dann bei 150 Grad Umluft oder 180 Grad normal ca. 5-10 Min vorbacken. 1/2 l frischgepressten Orangensaft mit Zucker und Vanillezucker zu Kochen bringen, mit etwas angerührter Speisestärke binden. Unter diesen steifen Brei 1 Becher Creme fraiche rühren, auf die vorgebackene Tarte füllen und mit Orangenscheiben verzieren. Noch 15-20 Min. weiterbacken.
von Annegret Hottner Dat: 10.01.2006
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Orangengelee mit Himbeeren
750 ml frisch gepressten Orangensaft, etwas Schale einer unbehandelten Orange, 250 g Himbeeren, 1 kg Gelierzucker 1:1, 3-4 El Rotwein. Saft mit Zucker zum kochen bringen und ca. 4 Min. kochen, dann die ganzen Himbeeren dazu geben und 1 Min. weiter kochen. Zuletzt den Rotwein und die klein geschnittene Orangenschale zufügen und wie gewohnt in saubere, heiß ausgespülte Gläser abfüllen. Man kann sich die Himbeeren natürlich auch einfrieren und im Winter wenn es günstige Orangen gibt die Marmelade kochen.
von Annegret Hottner Dat: 25.06.2011
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Orangenmarmelade
3/4 l frisch gepressten Orangensaft mit 1 kg Gelierzucker 1:1 nach Anweisung kochen. Mit dem Kartoffelschäler von einer unbehandelten, gewaschenen Orange ein paar Streifen abschälen und in kleine Würfel schneiden. Wenn die Marmelade fertig ist, die Orangenschale dazugeben. Wer die Marmelade bitterer mag, kocht die Orangenschale die ganze Zeit mit. Ein Gläschen Orangenlikör zufügen und wie gewohnt in gewaschene Gläser mit Twist-off-Verschluss füllen.
von Annegret Hottner Dat: 10.01.2006
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Osterzopf oder - Kranz
500 g Mehl, 1 P. Hefe, 100 g Zucker, 150 g Butter oder Margarine, 1/8 l Milch, 2 Eier, 1 Pr. Salz, 150 g Rosinen, 100 g gehackte Mandeln, 100 g gehacktes Zitronat, etwas Eiweiß, 1 Eigelb, für die Glasur Rum und Puderzucker.
Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Kuhle in die Mitte drücken, den Zucker um den Rand der Kuhle streuen und die Hefe in die Mitte bröckeln. Mit etwas lauwarmer Milch und etwas Mehl vom Rand anrühren. Das Fett in Stücke schneiden und auf dem oberen Rand verteilen, Salz seitlich unter das Mehl schieben - nicht auf die Hefe streuen. Mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort ½ Stunde gehen lassen. Hat man keinen Ofen, so kann man entweder eine Herdplatte kurz erwärmen, wieder ausschalten, ein Gitter auflegen und die Schüssel (kein Plastik!) darauf stellen, oder den Backofen auf 50 Grad erwärmen, wieder ausschalten und die Schüssel in den Backofen stellen.
Rosinen, Mandeln und Zitronat mit etwas Rum vermischen (am besten schon am Tag zuvor). Ist der Vorteig ca. doppelt so groß, die Eier, die restliche Milch und das Fett vom Rand einarbeiten, Solange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Zuletzt die eingeweichten Rosinen, Mandeln und Zitronat einarbeiten. Zu einer Kugel formen und ca. 1 Stunde gehen lassen. Ist der Teig ca. 2-3mal so groß als vorher, wiederum durchkneten. In 2/3 und 1/3 teilen. Die Stücke jeweils in 3 Teile teilen und einen großen und einen kleinen Zopf flechten. Den größeren Zopf auf ein gefettetes Backblech legen und mit verquirltem Ei bestreichen, den kleineren Zopf oben drauf legen. Nochmals ca. ½ Stunde gehen lassen, in den kalten Backofen stellen und bei 150 Grad Umluft ca. 40 Min. backen. Nach dem auskühlen mit Zuckerglasur bestreichen und gehackte Mandeln aufstreuen. Anstatt des Doppelzopfes kann man auch einen Kranz flechten. Vor dem servieren kann man nach Belieben in die Mitte ein paar gefärbte Ostereier oder auch Schokoladeneier legen. Wer Zitronat oder Rosinen nicht mag, kann auch folgendes machen: 200 g Mandeln klein hacken oder mahlen ½ Tl. Zimt oder 1 El Schokoladenpulver oder Kakao, etwas Rum oder Amaretto und etwas Milch zusammen rühren (nicht zu flüssig). Die Teile für den Zopf etwas ausrollen, mit der Nussmasse bestreichen, wieder aufrollen und Zöpfe daraus flechten. Wie oben beschrieben weiter machen.
von Annegret Hottner Dat: 31.03.2010
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