Sonntag , 29 März 2020
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Besondere Präsente zu Ostern: Alpine Geschenkkörbe im Garten verstecken

Der Frühling naht und mit ihm für viele das erste große Feiertagswochenende: Ostern! Wer dieses Jahr das Fest mit der Familie verbringen will, kann sich jetzt schon einmal Gedanken darüber machen, was die Kleinen im Garten suchen sollen. Dieser Artikel liefert Ideen.

Alpine Geschenkkörbe: Eine Freude für jedes Alter

Aber warum eigentlich immer nur etwas für die Kinder besorgen? Freuen sich nicht auch Erwachsene, wenn sie an Ostern eine kleine Aufmerksamkeit erhalten? Am besten ist es, man findet eine Geschenkidee, bei der für jeden etwas dabei ist. Alpine Geschenkkörbe sind eine gute Möglichkeit, sowohl jung als auch alt eine Freude zu bereiten. In diesen Geschenkkörben versammelt sich der ganze Schatz des Alpenraums: Schokolade für die Kleinen, Liköre, Naturkosmetik und Feinkost für die Großen. Alpine Produkte sind besonders im Frühling gefragt, da sie gut zur Jahreszeit passen – so lassen sich alpine Geschenkkörbe auch sehr gut zu Ostern verschenken.

Naturprodukte und Naturkosmetik von hoher Qualität sind zurzeit wieder schwer im Kommen. Ein gesteigertes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und hochwertige Produkte hat zur Folge, dass mehr und mehr Menschen nicht mehr nach dem „Geiz ist geil“-Motto einkaufen wollen. Sie wissen: Was nichts wert ist, kann auch nicht gut für den Körper sein. Bei alpinen Produkten braucht es aber keine Binsenweisheiten – hier erkennt man oft schon am Geschmack, dass etwas anders ist als bei der Massenware. Dieses Geschmacksempfinden ist bei Kindern und Erwachsenen gleich. Für ein schönes, frühlingshaftes Osterwochenende im Garten sind Alpenprodukte daher ausgezeichnet geeignet.

Warum werden zu Ostern Geschenke versteckt?

Die Tradition des Versteckens von Geschenkkörben und anderen Kleinigkeiten im Garten ist sehr alt. Es ist kein Wunder, dass das Auffinden von Nahrungsmitteln an Ostern besonders zelebriert und mit einem kleinen Spiel verbunden wird. Gläubige Christen haben bis zum Ostersonntag nämlich 40 Tage lang gefastet und dabei vor allem auf Produkte tierischen Ursprungs wie Käse, Fleisch, Eier und Milch verzichtet. Zu Ostern durfte dann wieder gegessen werden und das sollte natürlich etwas Besonderes sein und gefeiert werden. Daher wurden Lebensmittel verschenkt. Weil die Kirche die heidnische Tradition allerdings nicht mochte, musste das Verschenken heimlich geschehen – und ging seit jeher den Umweg über das Versteck.

Übrigens lässt sich diese alte religiöse Tradition auch hervorragend auf die moderne Zeit anwenden. Wer denkt nicht zum Ende eines jeden Jahres einmal darüber nach, weniger X oder Y zu essen? Die Zeit bis Ostern bietet sich hervorragend dafür an, die eigene Disziplin auf den Prüfstand zu stellen – sei es in puncto Süßigkeiten, Fleisch oder anderen Genussmitteln. An Ostern darf es dann aber wieder reichhaltig sein. Und hier sollte dann auch nur das Beste auf den Teller kommen.

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