Mittwoch , 12 August 2020
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Gartenarbeit: Warum man seine Luxusuhr lieber Zuhause lassen sollte

Jeder Uhrenfreund würde sich am liebsten nie von seinem Handgelenkschmuck trennen wollen. Doch wo und wann benötigt man überhaupt einen guten Zeitmesser? Da, wo sonst keine Uhren hängen und wo man gern mal die Zeit vergisst, ist die Armbanduhr schwer zu ersetzen. Warum es bei der Gartenarbeit trotzdem nicht die Luxusuhr sein sollte, zeigt dieser Artikel.

Gartenarbeit kann strapaziös sein

Im Garten fallen viele Tätigkeiten an, die auf den ersten Blick recht simpel klingen oder aussehen, bei näherer Betrachtung aber echte Knochenarbeit sind, bei welcher man sich buchstäblich auch die Hände schmutzig macht. Teure Luxusuhren sind zwar in der Regel robust und stabil gebaut, trotzdem sollte man sie nicht bei der Gartenarbeit tragen. Zwar verkraftet es ein gutes Modell, wenn es mal auf den Boden fällt – aber was, wenn die Gießkanne oder Regentonne mal überschwappt, man beim Unkrautzupfen mit der Harke danebenhaut oder ähnliches? Und was wenn man die Uhr zwischen Komposthaufen und Holzofen einfach mal verlegt?

Das teure Schmuckstück soll möglichst lange gut aussehen und keine Kratzer davontragen. Für die Gartenarbeit muss es daher nicht unbedingt die Luxusuhr sein – so lassen sich alternativ auch typische Daily-Rocker-Uhren nutzen. Als Daily-Rocker-Uhren bezeichnet man einfachere Uhrenmodelle, die weniger auf eine Hochglanzoptik, sondern mehr auf Widerstandsfähigkeit ausgelegt sind. Sie eignen sich, wie der Name schon sagt, für den täglichen Einsatz in Umfeldern, in denen die Luxusuhr schlicht zu schade wäre: Beispielsweise beim Campingurlaub, im Garten oder im Schwimmbad. Die Daily-Rocker-Uhr verkraftet auch mal einen Kratzer oder einen Sturz.

Braucht man eine Uhr im Garten?

Tatsächlich kann die Armbanduhr im Garten ein nützliches Hilfsmittel darstellen. Immer wieder gibt es Tätigkeiten, bei denen ein Blick auf die Uhr sinnvoll ist: Wie lange ist noch mit Tageslicht zu rechnen (wichtig für Mäharbeiten und ähnliches), wann wäre ein guter Zeitpunkt zum Gießen (nur in den Morgen- und Abendstunden!) und wann ist es Zeit für eine Pause (am besten in der Mittagshitze). Anders als in unserem Alltag sind wir im Garten meist nicht mit einem beliebig installierten Zeitmesser gesegnet. Und auch das Handy will aus den genannten Gründen nicht jeder Gärtner bei sich tragen – zu groß ist das Risiko für ein gesplittertes Display oder einen Wasserschaden.

Der Blick auf die Armbanduhr kann also enorm wichtig sein. Vor diesem Hintergrund sollte jeder ernst zu nehmende Gärtner seine Arbeit nicht ohne eine gute Uhr beginnen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es immer das teuerste Luxusmodell sein muss. Schließlich sind wir im Garten vor allem für uns selbst – und weniger für andere. Gut aussehen kann man auch noch, wenn man das Gartentor hinter sich geschlossen hat.

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