Dienstag , 28 Juni 2022
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Gartenfiguren: Ein Trend bei der Gartengestaltung

Das Herzstück bei der Gartengestaltung ist die Aufteilung in Nutzfläche, Rasenfläche und Blumenbeete. Doch was wäre eine Gartengestaltung ohne liebevoll ausgewählte Details, die zum Hingucker im satten Grün des Gartens werden? Mit Gartenfiguren lassen sich genau solche Akzente auf dem Rasen, in Beeten, dem Terrassenbereich und an anderen Stellen im Garten setzen.

Diese Figuren passen perfekt in einen Garten

Wer auf der Suche nach Dekofiguren für den eigenen Garten ist, der findet bei Fachhändlern eine breite Auswahl für jeden Geschmack. Besonders beliebt unter dieser großen Auswahl von witterungsfesten Figuren zur Gartengestaltung sind Modelle im asiatischen Stil, da sie dem Garten einen exotischen Touch verleihen. Ein Beispiel hierfür sind die Buddha-Figuren von Asiastyle. Die hier erhältlichen Buddhafiguren und Buddhaköpfe wurden von erfahrenen und talentierten Steinmetzen entworfen und bestehen aus robustem Stein für eine langlebige Gartendeko.

Besonders sind auch die Handhaltungen der Buddhafiguren, die so genannten Mudras. Sie haben jeweils eine individuelle Bedeutung in der buddhistischen Philosophie. Wer sich für eine japanische Buddhafigur entscheidet, der kann diese stilvoll in einem Zen-Garten platzieren. Die freundlich lächelnde, chinesische Buddhafigur kann ein Beet vor dem Haus zieren. Für Steingärten, Kiesgärten, große Rasenflächen und den Randbereich der Terrasse eignen sich Buddhafiguren als Gartendeko ebenfalls.

Neben Buddha sind vielfach auch Gottheiten des Hinduismus Vorbild bei der Herstellung von Gartenfiguren. Alternativ zu diesem asiatischen Dekostil für den Garten bieten sich Tierfiguren als Dekorationselement an. Sie werden gerne aus Holz geschnitzt und können in der Nähe von Bäumen und Sträuchern aufgestellt werden. Rehe, Wildschweine, Hasen, Igel, Füchse und andere Waldbewohnern gehören zu den Klassikern der tierischen Gartendekoration.

Typische Materialien für Gartenfiguren

Für die Herstellung von Gartenfiguren werden vor allem zwei Materialien verwendet: Stein und Holz. Holz bietet den Vorteil, dass es durch seine natürliche Optik wunderbar in einen klassisch angelegten Garten mit üppig bepflanzten Blumenbeeten passt. Allerdings sind viele Holzarten anfällig für die Witterung und nutzen im Laufe der Jahre stark ab. Mit einer regelmäßigen Holzlasur kann die Lebensdauer von Gartenfiguren aus Holz gesteigert werden. Deutlich pflegeleichter und langlebiger ist Stein, aus dem sich ebenfalls stilvolle Gartenfiguren herstellen lassen. Stein ist jedoch nicht gleich Stein und die Wahl einer Steinart entscheidet über die Gestaltungsmöglichkeiten und Langlebigkeit.

Da die Figuren ganzjährig im Freien stehen, muss die Steinfigur frostfest sein. Gerne verwendet werden Steinguss, Lavastein, Granit und Naturstein. Riverstone ist deutlich härter als Lavastein und daher perfekt für die Arbeit von Steinmetzen geeignet, wenn beispielsweise feine Strukturen wie beim Gesicht einer Buddhafigur herausgearbeitet werden sollen. Gartenfiguren aus Stein benötigen wenig Pflege. Sie sollten lediglich regelmäßig von grobem Schmutz befreit werden. Kommt es nach vielen Jahren der Nutzung zur Ablagerung von Moos oder Grünspan auf dem Stein, können diese mit einer Bürste vorsichtig entfernt werden.

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